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 Genügend wichtige Gründe, keine Nahrungsmittel aus der Massentierhaltung zu essen Würde sich z.B. jeder vegetarisch ernähren, hätten wir ungefähr zehnmal mehr Nahrung zur Verfügung. Es gäbe keinen Hunger mehr, kein Regenwald müsste abgeholzt werden, und die Umwelt würde weniger zerstört werden. Außerdem braucht man zur Massen-Viehzucht wesentlich mehr Wasser und die Abfallprodukte, die einerseits von den Tieren produziert werden (Gülle) und andererseits durch die Schlachtung auftreten, verursachen eine enorme Umweltverschmutzung. Im Übrigen wirkt das Ammoniak aus der Gülle als starkes Treibhausgas. Herzkreislaufkrankheiten, Fettleibigkeit, Krebs sind Krankheiten, die zum Teil durch eine cholesterinreiche und fetthaltige Ernährung verursacht werden. Überall kann man lesen und jeder Arzt bestätigt dies, dass man mehr Obst, Gemüse (natürlich unbehandelt, nicht genmanipuliert) und andere pflanzliche Sachen essen und möglichst einen großen Teil der tierischen Lebensmittel vom Speiseplan streichen sollte. - Studien haben ergeben, dass 70% aller Menschen (größtenteils die Kinder) keine Milch vertragen, der Körper benötigt viel mehr Ressourcen und Zeit, um tierische Nahrung zu verwerten.
- Kuhmilch ist ideal für Kälber, aber eigentlich ungeeignet für den Menschen. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das über das Säuglingsalter hinaus noch Milch trinkt und das obwohl inzwischen vielfach wissenschaftlich bewiesen ist, dass der Mensch über das 3. Lebensjahr hinaus, das in der Milch enthaltene Kalzium vom menschlichen Organismus gar nicht mehr verwertet werden kann. (In den Medien wird hingegen sehr viel Werbung für die Milchproduktion gemacht, nur um die Produktion der Massentierhaltung aufrecht erhalten zu können.)
- Viele Menschen klagen über Sodbrennen, Magenschmerzen und anderen kleinen Übeln nach dem Konsum von tierischer Nahrung. Warum also tut man sich das freiwillig an?! Warum geben so viele Menschen sehr viel Geld für Medikamente aus, um diese Krankheiten und Übel in den Griff zu kriegen, anstatt einfach eine gesunde Ernährung, die mehr auf Pflanzen und weniger auf Fleischprodukte basiert, vorzuziehen? Warum sollte man dies nicht mal ausprobieren und schauen, ob man sich vielleicht besser fühlt?!
- Jeder Akt von Gewalt erzeugt noch mehr Gewalt und so möchte ich nichts essen, was durch Gewalt umgekommen ist. Ich denke, wenn wir alle mehr lebensbejahendes Essen zu uns nehmen würden, anstatt toter Körper, vielleicht würden dann alle ein bisschen friedlicher und toleranter zu ihren Nächsten werden.
- Solange wir Schlachthäuser haben, werden wir Schlachtfelder haben. (Leo Tolstoi)
- Tierisches Eiweiß verursacht zum Teil Rheuma und alle möglichen Allergien.
- Grausame Tiertransporte,
- Brutalität in Schlachthäusern,
- Fürchterliche Massentierhaltung (man sollte Bilder von so grausigen Szenen auf jede Fleischpackung setzen, jedes Einwickelpapier vom Metzger sollte damit bedruckt sein.)
- Tausende Kühe, Kälber, Hühner haben in ihrem Leben nicht einen einzigen Sonnenstrahl gesehen, geschweige denn frische Luft geatmet, sie werden mit Wachstums-Hormonen, Medikamenten, Antibiotika, minderwertigem, gen-manipulativeren, Getreide vollgepumpt, können sich so gut wie nie bewegen, sind ständig unter Stress und haben alles andere als ein schönes Leben. Selbst wenn es auf einer Weide leben darf, der Stress des Schlachtens und die Angst bleiben dem Tier dennoch nicht erspart. Dieses gesamte Bewusstsein von Stress, Angst, Gewalt ist in jeder einzelnen Zelle der Tiere gespeichert. Indem wir das Fleisch der getöteten Tiere zu uns nehmen, geht ihr gesamtes Bewusstsein von Stress, Gewalt und Angst auf den Menschen über.
- Durch die Massentierhaltung wird der Treibhauseffekt erheblich erhöht (von 150 Millionen Tonnen CO2, die bei der Produktion von Nahrungsmitteln verursacht werden, entfallen auf die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern 85% des CO2-Ausstoßes)
- Durch die Massentierhaltung wird das Abholzen der Regenwälder und das Waldsterben vorangetrieben, durch die Gülle wird das Grundwasser eklatant geschädigt und Ökosysteme zerstört.
- Man benötigt 5 qm Regenwald um einen Hamburger zu erzeugen, somit verursacht die Massentierhaltung 90% der Zerstörung des Regenwaldes! Ein weiteres Beispiel für die enorme Umweltverschmutzung ist die Tatsache, dass durch die Massentierhaltung in USA und in Westeuropa 1.100.000 kg Exkremente pro Sekunde produziert werden!
- Die Wasserverschmutzung durch die Massentierhaltung in Europa beträgt 50%.
- Würde die Menschheit 10% weniger Fleisch essen, könnte über eine Milliarde mehr Menschen ausreichend ernährt werden, wenn Land, Wasser und Energie statt für die Fleischerzeugung für den Getreideanbau genutzt würde.
Alle diese Tatsachen sollten einen schon sehr nachdenklich stimmen, und dazu anregen, seinen wöchentlichen Fleischkonsum (einschließlich der Wurst auf dem Brot) ein wenig einzuschränken. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, sollte weniger, dafür jedoch das unbehandelte qaulitativ bessere Bio-Fleisch aus artgerechter Tierhaltung vorziehen. Die Ernährungsweise ist eine sehr individuelle Sache, und jeder Mensch sollte sein Alter, seinen Gesundheitszustand, die Aktivitätsstufe und seine persönlichen Vorlieben berücksichtigen. Je bewusster man denkt und je bewusster man sich der Umwelt, der Natur und seinen Mitmenschen gegenüber verhält, desto wahrscheinlicher wird sich auch nach und nach automatisch Eure Ernährungsweise ändern bzw. eurem entsprechend fein abgestimmten Schwingungsmuster anpassen. Für einige ist Fleisch aus verschiedenen Gründen ein wichtiger Teil der Ernährung, und das ist akzeptabel. Es ist die negative, brutale Art der Verarbeitung und die künstlichen Zusatzstoffe, die die Fleischprodukte verseuchen. Leider konsumiert immer noch ein großes Teil der westlichen Zivilisation geanau diese gesundheitlichen Massentierprodukte, teils aus Unwissenheit teilweise aber auch und das macht mich sehr traurig, weil sie sich unachtsam, desinteressiert gegenüber ihrer Umwelt, Natur und Mitmenschen und somit gegenüber sich selbst verhalten. Ich persönlich finde es genauso entsetzlich Tiere zu töten wie einen Menschen zu töten. Tiere haben auch ein Herz, ein Gehirn, sie haben auch Gefühle und ein Bewusstsein. Somit gibt es keine Entschuldigung, solch einem Wesen etwas anzutun, sei es ihm Angst oder Schmerz zuzufügen oder es gar zu töten. Egal ob man es selbst tut oder es jemanden anderen für sich tun läßt.
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